Solarfonds Japan 1 - Emission endet 31.12., Wechselkurs begünstigt Investition

14. Dez. 2017: Der Solarfonds Japan 1 ist inzwischen zu 95% platziert und wird definitiv zum 31.12.2017 geschlossen. Anleger, die sich noch kurzfristig beteiligen, profitieren gleich in mehrfacher Hinsicht: So ist der Bau auch des vierten Solarparks nahezu abgeschlossen, der Wechselkurs nochmals günstiger geworden und die Ausschüttungen für 2017 (8% laut Prognose) gelten auch für neue Anleger.

Hohe jährliche Ausschüttungen von Anfang an - reiner Eigenkapitalfonds

Günstiger Einstieg - Solarfonds Japan kurz vor Schließung!
Günstiger Einstieg - Solarfonds Japan kurz vor Schließung!

Die laufenden Ausschüttungen des Fonds sollen bis 2023 jährlich 8% betragen, danach 7% bis 2030, danach 6,5% bis zum Laufzeitende. Inklusive der Rückzahlung von 45% im Jahr 2035 belaufen sich die Ausschüttungen auf insgesamt 182% (Prognose, inkl. Rückzahlung der Einlage, vor Steuern)

Fremdwährung: Einstieg inzwischen ab 7.500 Euro möglich

Die Beteiligung am Solarfonds Japan 1 ist ab 1.000.000 Yen möglich, zzgl. 5% Agio. Durch die Entwicklung des Wechselkurses ist aktuell der Einstieg für Anleger noch günstiger geworden (Stand Dez. 2017 = ca. 7.500 Euro zzgl. Agio). Die Investition in Fremdwährungen stellt für Anleger nicht nur ein Risiko, sondern genauso eine Chance dar. Für viele Anleger dürfte eine Beteiligung in Yen auf jeden Fall der Risikostreuung dienen, da oftmals Euro und US-Dollar stark gewichtet sind.

Drei von vier Solarparks in Japan in Betrieb - positive Ertragsdaten

Über die Beteiligung am Solarfonds Japan 1 können Anleger in vier konkrete Solarparks nahe Osaka investieren. Die Anlagen mit insgesamt rund 6 Megawatt Nennleistung wurden von einer Tochterfirma des deutschen Emissionshauses projektiert und errichtet. Die Solaranlagen Arida, Ono und Tatsuno sind inzwischen in Betrieb, der Solarpark Kinokawa soll zeitnah fertiggestellt werden. Im ersten Halbjahr 2017 erzielten die Solarparks Arida und Ono rund 3% Mehrertrag gegenüber den Prognosen.

ECOreporter.de: "solide Kalkulation" des Solarfonds Japan 1

Schon zu Beginn der Emission hatte der ECOanlagecheck das Angebot geprüft und ihm eine "solide Kalkulation und ein angemessenes Risiko-Rendite-Verhältnis" bescheinigt. Mit den Baufortschritten haben sich inzwischen die Projektierungsrisiken verringert, die Rahmenbedingungen erhöhen zudem den Wert der Solarparks.

Weitere Informationen und Unterlagen: Portrait HEP Solar Japan 1 bei Grüne Sachwerte e.K.

Initiator mit guter Leistungsbilanz - Spezialist für Photovoltaik

HEP Solar Japan 1 - zweiter Solarpark am Netz
Der Solarpark Ono des HEP Solar Japan 1 ging als zweites Kraftwerk der Beteiligung erfolgreich in Betrieb.

Die HEP aus Heilbronn hat sich in den letzten Jahren zu einem Experten für die globalen Solarmärkte entwickelt. Bis heute sind rund 300 Mio. Euro von institutionellen und privaten Anlegern eingeworben und investiert worden. Verwaltung und laufendes Risiko-Controlling übernimmt die eigene Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG), ebenfalls mit dem Unternehmenssitz in Heilbronn, Baden-Württemberg.

Der Unternehmenszweig HEP Capital konzipiert dabei attraktive Publikumsbeteiligungen und Angebote für vermögende Privatkunden. Die HEP Energy als operatives Unternehmen plant, projektiert, realisiert und betreibt Solarprojekte weltweit.

Die Investmentgesellschaft hat dabei bislang eine sehr gute Leistungsbilanz: Bei sämtlichen bisherigen Investments liegen die Ausschüttungen im oder über Plan. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie im Portrait des Emissionshauses.

Günstige Einkaufspreise zum optimalen Zeitpunkt

Die Kaufleute und Ingenieure des Anbieters gingen frühzeitig auf den japanischen Markt und sicherten sich eine umfangreiche Projektpipeline an Solarparks. Die Planung, Projektierung und Realisierung erfolgte durch deutsche Ingenieure - verbaut wurden effiziente polykristalline Winaico-Module aus Taiwan sowie ABB-Wechselrichter aus der Schweiz. Der Einkaufsfaktor für die Solarparks ist mit unter 7 sehr niedrig. Alle notwendigen Flächen wurden darüber hinaus nicht gepachtet, sondern vollständig erworben. 

Weitere Informationen im Portrait der Solarbeteiligung

Quelle: HEP Capital AG, ECOanlagecheck, Grüne Sachwerte e.K.