Solarfonds Japan 1 - 3. Solarpark in Betrieb, Zeichnungsstand 86%

11. Juli 2017: Der Solarfonds Japan 1 ist zu rund 86% platziert und wird somit voraussichtlich zeitnah geschlossen werden können. Für Anleger, die sich zum Ende der Emission beteiligen, haben sich der Projektstand und der aktuelle Wechselkurs zuletzt positiv entwickelt.

Drei von vier Solarparks in Japan in Betrieb - positive Ertragsdaten

Über die Beteiligung am Solarfonds Japan 1 können Anleger in vier konkrete Solarparks nahe Osaka investieren. Die Anlagen mit insgesamt rund 6 Megawatt Nennleistung wurden von einer Tochterfirma des deutschen Emissionshauses projektiert und errichtet. Die Solaranlagen Arida, Ono und Tatsuno sind inzwischen in Betrieb, der Solarpark Kinokawa soll noch im Herbst 2017 fertiggestellt werden. Im ersten Halbjahr 2017 erzielten die Solarparks Arida und Ono rund 3% Mehrertrag gegenüber den Prognosen.

Wechselkurs - Chance und Risiko, aber auch Risikostreuung

Die Beteiligung an dem Solarfonds Japan 1 ist ab 1.000.000 Yen möglich, zzgl. 5% Agio. Durch die Entwicklung des Wechselkurses ist somit aktuell der Einstieg für Anleger günstiger geworden (Stand 1.7.2017 = 7.800 Euro zzgl. Agio). Die Investition in Fremdwährungen stellt für Anleger nicht nur ein Risiko, sondern genauso eine Chance dar. Für viele Investoren dürfte eine Beteiligung in Yen auf jeden Fall der Risikostreuung dienen, da in vielen Portfolios der Euro und der US-Dollar stark gewichtet sind.

ECOreporter.de: "solide Kalkulation" des Solarfonds Japan 1

Schon zu Beginn der Emission hatte der ECOanlagecheck das Angebot geprüft und ihm eine "solide Kalkulation und ein angemessenes Risiko-Rendite-Verhältnis" bescheinigt. Mit den Baufortschritten haben sich inzwischen die Projektierungsrisiken verringert, die Rahmenbedingungen erhöhen zudem den Wert der Solarparks.

Weitere Informationen und Unterlagen: Portrait HEP Solar Japan 1 bei Grüne Sachwerte e.K.

Hohe Nachfrage führt zu geplanter Laufzeitverkürzung

Die Beteiligung ist sicherheitsorientiert als reiner Eigenkapitalfonds konzipiert und sollte ursprünglich über die vollen 20 Betriebsjahre laufen. Durch die inzwischen aber stark erhöhte Nachfrage auch nach kleineren Solaranlagen durch Investoren in Japan ergeben sich mittelfristig attraktive Möglichkeiten, die Erträge für die Anleger durch einen Verkauf der Solarparks nach den ersten Betriebsjahren zu erhöhen. Geplant ist nun nach Aussage des Initiators ein Verkauf in 2020, also nach rund fünf Jahren. Bis dahin sollen Anleger ab Beitritt jährliche Ausschüttungen in Höhe von 8% p.a. erhalten.

Initiator mit guter Leistungsbilanz - Spezialist für Photovoltaik

HEP Solar Japan 1 - zweiter Solarpark am Netz
Der Solarpark Ono des HEP Solar Japan 1 ging aktuell als zweites Kraftwerk der Beteiligung erfolgreich in Betrieb.

Die HEP  aus Heilbronn hat sich in den letzten Jahren zu einem Experten für die globalen Solarmärkte entwickelt. Der Unternehmenszweig HEP Capital konzipiert dabei attraktive Publikumsbeteiligungen und Angebote für vermögende Privatkunden. Die HEP Energy als operatives Unternehmen plant, projektiert, realisiert und betreibt Solarprojekte weltweit.

Die Investmentgesellschaft hat dabei bislang eine sehr gute Leistungsbilanz: Bei sämtlichen bisherigen Investments liegen die Ausschüttungen im oder über Plan. Institutionelle und private Anleger haben bisher rund 300 Mio. Euro in die Projekte und Investmentprodukte des Unternehmens investiert. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie im Portrait des Emissionshauses.

Günstige Einkaufspreise zum optimalen Zeitpunkt

Die Kaufleute und Ingenieure des Anbieters gingen frühzeitig auf den japanischen Markt und sicherten sich eine umfangreiche Projektpipeline an Solarparks. Die Planung, Projektierung und Realisierung erfolgte durch deutsche Ingenieure - verbaut wurden effiziente polykristalline Winaico-Module aus Taiwan sowie ABB-Wechselrichter aus der Schweiz. Der Einkaufsfaktor für die Solarparks ist mit unter 7 relativ niedrig. Alle notwendigen Flächen wurden darüber hinaus nicht gepachtet, sondern vollständig erworben. 

Photovoltaik in Japan - Unabhängigkeit von Atomenergie

Solarbeteiligung - Energiewende weltweit

 

Nach der atomaren Katastrophe von Fukushima hat die japanische Regierung beschlossen, den Anteil an Atomstrom deutlich zu verringern, was sich auch positiv auf die bisherige Abhängigkeit von Energieimporten auswirken soll. Das deutsche EEG zum Vorbild, gibt es inzwischen auch in Japan die vorrangige Einspeisung von Strom aus regenerativen Energieträgern sowie eine feste Vergütung über ein Umlageverfahren. Die klimatischen Voraussetzungen für die Nutzung der Photovoltaik sind darüber hinaus optimal, das politische und wirtschaftliche Umfeld bieten optimale Planungssicherheit.

Weitere Informationen im Portrait der Solarbeteiligung

Quelle: HEP Capital AG, ECOanlagecheck, Grüne Sachwerte e.K.

 

HEP Capital als Initiator moderner Solarfonds

HEP Capital aus Heilbronn

Die HEP Capital AG aus Heilbronn ist eine auf Solarinvestments spezialisierte Fondsgesellschaft. Bei der Konzeption ihrer Sachwertbeteiligungen konzentriert sie sich auf die Erschließung neuer Märkte. Institutionelle und private Anleger haben bisher rund 300 Mio. Euro weltweit in die verschiedenen Investmentprodukte und Solarprojekte investiert.

 

HEP Solar Japan 1 - Photovoltaik global

Das Unternehmen bietet privaten sowie institutionellen Anlegern den Zugang zu Solarprojekten in verschiedenen Ländern. Die bisherigen Projekte lagen in Deutschland, England und Japan. Dabei konnten sich Investoren sowohl an der chancenreichen Projektierung als auch an dem langfristigen und überschaubaren Betrieb von Solarkraftwerken beteiligen. Die Projektierung und das Know-How stammen dabei direkt von den deutschen Ingenieuren des Emissionshauses, das sich als eines der ersten ausländischen Unternehmen auf dem japanischen Solarmarkt engagiert und als erster die Lizenz zum Betrieb von Solaranlagen erhalten haben.Quelle: HEP